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Politik der Offenen Aktiengesellschaft „Belaruskali“ auf dem Gebiet der Ökologie.

Die Offene Aktiengesellschaft "Belaruskali" ist der führende Betrieb in der Bergbauindustrie der Republik Belarus und einer der weltgrÖssten Produzenten der Mineraldünge, des Koch-, Vieh- und Gewerbesalzes.

Als Hersteller der Produkte, welche für die Landwirtschaft von einer grossen Bedeutung sind, übt der Betrieb auch eine gewisse negative Wirkung auf die Umwelt aus, die sich hauptsächlich im Folgenden äussert:

  • Ausnutzung der Naturschätze und Energieressourcen;
  • Bodensenkung bedingt durch Abbaubetrieb unter Tage;
  • Bildung von einer bedeutenden Menge der festen und flüssigen Aufbereitungsrückstande mit Bodenentzug für deren Lagerung;
  • Emission und Ablass der Verunreinigungen in die Umwelt.
"Belaruskali“ AG erkennt die Wichtigkeit und Notwendigkeit der Beseitigung oder Reduzierung der negativen Produktionswirkung auf die Umwelt in vollem Masse und setzt sich folgende Ziele:
  • ErhÖhung der Ökologischen Produktionseffektivität infolge der Durchführung der Naturschutztätigkeit, gerichtet vor allem auf die rationelle Nutzung der Naturschätze und Energieeinsparung, den Aussenluft- und Gewässerschutz, Reduzierung der negativen Wirkung der Aufbereitungsrückstände auf die Umwelt, Bodenschutz und Schutz von Objekten, die sich auf diesem Land befinden, vor negativer Wirkung des Bergbaus;
  • Gewährleistung der Ökologischen Sicherheit und Vorbeugung der Umweltverschmutzung infolge der Verwirklichung der Komplex- Massnahmen, welche auf die Prävention der Havariesituationen und Minderung deren Folgen gerichtet sind.
Zur Verwirklichung der gesetzten Ziele verpflichtet sich der Betrieb, sich nach dem Standard ISO 14001 und den folgenden Prinzipien zu richten:
  1. Die Forderungen der gültigen Gesetzgebung der Republik Belarus und andere Forderungen bezogen auf den Betrieb und seine Ökologischen Aspekte zu erfüllen.
  2. Die Prioritätsrichtungen der Ökologischen Tätigkeit zu bestimmen, konkrete Ziele und Aufgaben, gerichtet auf die Vorbeugung oder Reduzierung der negativen Wirkung des Betriebes auf die Umwelt, festzustellen und zu realisieren, und ständige Entwicklung.
  3. Vorschätzung der technogenen Einwirkung auf die Umwelt bei der Entwicklung der neuen Arbeitsverfahren und des Baus von neuen Betriebsobjekten zu gewährleisten.
  4. Nach der Wahl der meistens wirksamen Mittel der Naturnutzung zu streben, d.h. bei der Produktion Verfahren, Ausrüstung und Werkstoffe zu verwenden, die minimale Schadwirkung auf die Umwelt ausüben.
  5. Systematische überwachung des Zustands der Umweltobjekte und der Verunreinigungsquellen durchzuführen, welche eine wesentliche Wirkung auf die Umwelt ausüben, zwecks der rechtzeitigen und effektiven Entwicklung und Realisierung der notwendigen Korrektur- und Vorbeugungsmassnahmen;
  6. Einschätzung der Funktionsfähigkeit des Umweltmanagements durchzuführen, zwecks der Ermittlung der MÖglichkeiten für dessen ständigen Weiterenwicklung.
  7. Kontakte mit der BevÖlkerung und Organisationen bezüglich Fragen der vom Betrieb durchführenden Ökologischen Politik zu pflegen, als auch die Lieferanten und Auftragnehemer mit den Forderungen an Umweltschutz bekanntzumachen.
Das Management "Belaruskali“ AG übernimmt die Verantwortung für die Verwirklichung der Ökologischen Politik, Zuweisung der für Funktionsfähigkeit und ständige Weiterentwicklung des Managementssystems der Umwelt ausreichenden Mitteln. "Belaruskali “AG fordert die Industriewerke und Organisationen der Stadt zur Zusammenarbeit in den Fragen der Ökologischen Sicherheit im Industrieregion Soligorsk auf.

Generaldirektor
"Belaruskali AG"
1.07.2011

Copyright © 2005 "Belaruskali AG"