Starobiner Kalisalzvorkommen ist eines der weltgrößten und das zweitgrößte in den GUS-Ländern. Es ist vor ungefahr 300 Mio. Jahren am Ende vom Devon entstanden. Auf dem Territorium vom gegenwärtigen Polessje befand sich ein Flachwassermeer mit großflächigen Lagunen. Als Ergebnis der aktiven Verdunstungen und Grunddurchbiegungen und infolge der senkrechten Schwingungsbewegungen haben sich Natrium- und Kalisalzablagerungen, abgewechselt von tonhaltigen und Carbonatschichten, gebildet.
Bodenschätze vom Starobiner Vorkommen sind von Sylvinit (Kalisalz), Karnallit (Magnesiasalz) und Steinsalz (Kochsalz) vertreten.
Kalisälze sind zwischen den Steinsalzschichten gelagert. Insgesamt wurden es im Vorkommen Dutzende von Kalisohlen entdeckt.
Kaufmännisches Interesse stellen jedoch vier Sohlen mit größten Mächtigkeiten und Flächen dar. Verschidene Lagerungsteufen der Kalisohlen sind durch die Tektonik vom Vorkommen bedingt. Industriesohlen liegen zwischen 400 bis 1200 oder mehr Meter Teufe. Ihre Mächrigkeiten ändern sich von 4 bis 20 m.
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