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Flotationsmethode.

Die Flotationsaufbereitung des Sylviniterzes wird in gesättigten Salzlösungen
durchgeführt. Sie begründet auf Hydrophobierung der Oberfläche von Kaliummineralien mit Sammelreagenzien.
Das verschafft die Bedingungen für die Befestigung der Partikeln auf den Luftblasen und ihre Ausbringung
zum Schaumprodukt. Die Flotationsmethode schließt die Vorbereitungsoperationen für Trennung der Mineralkörner
(Zerkleinerung und Klassierung) und für Ausscheidung der Ton- und Karbonathaltige Schlämme (Entschlammung) ein.
Das Endkonzentrat mit Gehalt von KCL 95,3-96,2% wird entwässert und getrocknet. Die Rückstände der Flotation mit
KCL Gehalt 2,5-3% werden nach Entwässerung auf Rückstandshalden gelagert. Das Schlammprodukt wird nach
Eindickung und Laugenklärung zum Schlammteich transportiert. Die Ausbringung vom Nutzbestandteil bei
der Flotationsmethode beträgt 84-85%.
Heißlöseverfahren.
Dieses Verfahren für Aufbereitung des kaliumhaltigen Rohstoffes basiert auf
der Lösung des Kaliumchlorides aus dem Erz mit heißer Lösung bei 120° und getrennter
Kristallisierung der Salzbestandteile im zu aufbereitenden Rohsalz.
Heißlöseverfahren beginnt mit der Zerkleinerung des Sylviniterzes.
Danach wird Silvinit mit heißer Lauge in Behältern mit Schneckenmischern und Becherwerken
gelöst und in Eindickern gekühlt (für Kristallisation vom Kaliumchlorid aus klarer gesättigten Lösung).
Dann wird eingedickte Suspension durch einen Zwischenmischer den Zentrifugen zugefuhrt. Abgefiltertes
Kaliumchlorid wird entweder in den Trocknungstrommeln oder in den Wirbelschichtöfen getrocknet. Der
Gehalt vom Kaliumchlorid beträgt im Konzentrat 95-98%, in Halitruckstanden 2,5-3,0%, Ausbringung 86,5-87,5%.
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